Dienstag, 15. Januar 2019

Hoch die Segel...fertig...los! :)

Auch im Schuljahr 2018/2019 werden die Jugendsozialarbeit an Schulen Erlangen und die Werner-von-Siemens-Realschule es einer Klasse ermöglichen das "Segelprojekt - Leinen Los!" zu erleben (siehe Idee und Konzept). Um eine faire Auswahl einer 6ten Klasse möglich zu machen, wurde durch Frau Klarmann eine Klasse ausgelost.
Nun ist es endlich bekannt........Trommelwirbel........ im Schuljahr 2018/2019 fährt vom 03. bis 07. Juni 2019 die Klasse 6c zum Segeln !!!!!



Freitag, 11. Januar 2019

Und wir denken immer noch gerne an das gemeinsame Erlebnis

Bereits ein halbes Jahr ist nun vergangen als die gesamte Segeltruppe 2017/2018 am Brombachsee so einige Kompetenzen und Fähigkeiten an sich entdeckt und (weiter-)entwickeln konnte. Folgendes Video wurde von unserer Lehrkraft Frau Thron erstellt und gibt einen gigantischen Einblick in unser gesamtes "Segelprojekt - Leinen Los! 2017/2018" - wir sind begeistert. Vielen Dank!!!




Freitag, 15. Juni 2018

Der letzte Tag 💦




Bereits um 8:00 Uhr begann das letzte Frühstück. Weiter ging es dann um 9:30 Uhr, als wir mit der schriftlichen Prüfung anfingen. Dabei wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Da die Auswertung erst später war, fingen wir - nach einer kleinen Pause - mit der praktischen Prüfung an. Wir sollten einen Kreis segeln und die Halse und die Wende einbauen, was durch den Wind leider nicht ganz so einfach war, da er ständig drehte.
Nach einer weiteren Zwischenpause schrubbten wir die Boote, was allerdings zu einer kleinen Wasserschlacht (vor allem zwischen den Pädagogen) führte.

 






 
Nun waren sowieso schon einige nass und wir gingen im See schwimmen. Am Strand wurden gleich vier Personen eingegraben und verwandelten sich zu Meerjungfrauen/ Meermännern.
 Nachdem wir alle geduscht und Freizeit hatten, versammelten wir uns im „Klassenzimmer“, um die Ergebnisse der Prüfungen zu besprechen. Leider hat nur ungefähr die Hälfte der Klasse bestanden, aber unser Segellehrer war sehr stolz auf uns und meinte, dass er noch nie so eine nette Klasse wie uns hatte.

Schließlich haben alle ihre Koffer gepackt und sich startklar gemacht. Jetzt hielten die Pädagogen noch eine kleine Ansprache und auch unser Segellehrer Thomas verabschiedete sich von uns.
Damit war unser Segeltörn beendet und wir fuhren wieder mit dem Bus nach Hause. 


Nächtliche Wanderung ganz anderer Art

Heute war wieder ein aufregenderer Tag! Denn zum zweiten Mal durften wir alleine Segeln.
Doch leider war heute kein so guter Wind und wir konnten nicht so schnell wie gestern fahren. Zum Glück wurde der Wind am Nachmittag etwas stärker und wir wurden schneller.
Nach diesem aufregenden Segeln können wir jetzt die Halse. Bei einer Halse segeln wir mit dem Heck duch den Wind.
Als Nächstes haben wir das Spiel "Erober die Fahne" von unserem Geburtstagskind Justin nachgeholt. Dieser hatte bereits am Dienstag Geburtstag. Das Spiel war sehr lustig und Herrn Schmaus
Mannschaft hat gewonnen. Die anderen Mannschaften waren die Sieger der Herzen.

Nach dem Abendessen durften wir mit unserem Segellehrer Thomas die Galeere fahren. Mit vereinten Kräften schafften wir die Galeere aus dem Hafen zu rudern. Die Galeere ist etwa 18,1 m lang und wurde früher zum Anschleichen an Gegner verwendet, weil sie sich sehr leise auf dem Wasser bewegt. Um die Fahrt noch spannender zu gestalten, hat Thomas ein Wettrennen zwischen Back- und Steuerboard angeleitet. Die Steuerboardseite gewann das Rennen mit großem Vorsprung. Kurzzeitig durfte auch Markus G. ans Mikrofon und die Trommel bedienen, die uns den Takt zum Rudern angab. Abschließend war es so dunkel, dass wir die Fackeln anzündeten und mit dem selbstgesungenen Song "My heart will go on" zurück zum Hafen ruderten. Frau Schobert am Mikrofon leitete den Song an.




Donnerstag, 14. Juni 2018

Ein aufregender Segeltag 3.0 🌊🌊🌊

Der dritte Tag brachte nochmals tolle Erfahrungen mit dem Boot, da wir zum ersten Mal alleine segeln durften. Die Windstärke 3 war perfekt zum Segeln. Der Wind brachte unsere Boote ziemlich in Schräglage und wir wurden ganz schön schnell. Zunächst mussten wir unsere Segel reffen (d.h. die Segelfläche wurde verkleinert) und unsere Fock (Vorsegel) blieb noch eingerollt. Nach unserer Mittagspause konnten wir die Fock ausrollen. Für die unterschiedlichen Bootsmannschaften war das praktische Segeln sehr aufregend, da es keine Erwachsenen auf den Booten gab.  Die Segellehrer sind auf Motorbooten unterwegs und unterstützen uns bei Schwierigkeiten. 


Als unser Segelkurs beendet war, wurden wir von zwei ganz besonderen Besuchern überrascht. Wir haben uns sehr über Frau Beuschlein und Frau Thorn gefreut. Diese wollten sehen, wie es uns geht und wie wir unseren Segelkurs meistern. So konnten wir das Gelernte anwenden und beide über die wichtigsten Seemannsregeln aufklären.

Besonders gefreut haben wir uns über das gemeinsame Volleyballspiel sowie eine kleine Party mit vielen Tanzeinlagen. Das war sehr lustig.







Mittwoch, 13. Juni 2018

Der zweite aufregende Tag an der Segelschule


Heute begann der Tag damit, dass wir das Notlager aufgeräumt und unsere Zelte wieder eingerichtet haben. Danach gingen wir zum Frühstück wieder ins Hotel, wo es eine leckere und sehr große Auswahl gab. Nachdem heute alle Gruppen ihre letzte Station durchlaufen haben, wussten wir nun ganz schön viel: verschiedene Manöver ( Ree, Halbwindkurs, Kreuzen, Ablegen, Anlegen, Bergen,...), Knoten (Kreuzknoten, Achterknoten, zwei Kreuzschläge mit Kopfschlag, ...) und Ausweichregeln (Luv weicht Lee, Lee vor Luv; Links bringt´s).



Zum Ende des Segelkurses wurden wir in kleinere Segelteams aufgeteilt. Im Anschluss machten wir uns Gedanken zu unseren bisherigen Segelkompetenzen (Welche Segelkenntnisse besitze ich schon?) sowie unserer persönlichen Teamfähigkeit (Welche Teamerfahrung bringe ich mit?). Das Ziel dieser Einheit war es, sich zu überlegen, wie man besonders schnell zu einem Team werden und wachsen kann.


Dienstag, 12. Juni 2018

Abenteuer Sturm

Am Abend kann das hier ein ganz schönes Abenteuer werden.
Bereits am ersten Tag erwartete uns schon eine Überraschung. Als wir mit dem Abendessen fertig waren, tobte außen bereits ein heftiges Gewitter. Da unsere Zelte von Wasser überschwemmt wurden, mussten wir ein notdürftiges Lager in einem Haus einrichten, was nicht einfach war. Doch am Schluss waren wir alle dank unserer Teamarbeit in einem eigenem Bett untergebracht und konnten schlafen.